Letzter Start für Weihnachten: 15. OktoberDer 15. Oktober ist vorbei

Volle Fläche zu Weihnachten. Keine Restposten im Januar.

Für Weihnachten zu spät. Für Januar rechtzeitig.

Geschenke, Deko und Naschwerk von 150 Marken stehen ab November auf deiner Fläche. Du kaufst nichts ein und bekommst deine Provision. Was im Januar übrig ist, geht zurück an die Marke.

Die Aufnahme für das Weihnachtsgeschäft ist abgeschlossen. Wer jetzt startet, hat im Januar neue Marken auf der Fläche, ohne Wareneinkauf und ohne Restposten.

Kostenloses Erstgespräch sichern45 Minuten, kein Vertrag im Gespräch.45 Minuten, kein Vertrag im Gespräch.
Schaufenster des Viertelladens in Düsseldorf-Unterbilk
Regalturm mit Weihnachtsware regionaler Marken im Pop-up-Store in Rhede
Tisch mit Kerzen, Holzobjekten und Geschenkverpackungen im Pop-up-Store

Letztes Weihnachten ging an zwei von drei Händlern vorbei.

Dabei ist das Fenster riesig. Es entscheidet sich nur in acht Wochen, und die Ware dafür kaufst du im Sommer.

66 %

der Händler waren mit dem Weihnachtsgeschäft 2025 unzufrieden. Zufrieden war nur jeder Sechste.

HDE-Zwischenbilanz, 21.12.2025
126,2 Mrd. €

setzt der Einzelhandel in November und Dezember um. Das Geld ist da.

HDE, Weihnachtsprognose 2025
18,5 %

des Jahresumsatzes fallen in diese acht Wochen. Bei Spielwaren ist es ein Viertel.

HDE auf Basis Destatis, 2024
13,1 %

der eingekauften Ware schreibt der Modehandel wieder ab. Bezahlt hast du jedes Stück davon.

hachmeister + partner, H.I.T.-Kreis 2024

Warum nicht einfach der klassische Weg?

Du kannst Weihnachtsware im Sommer einkaufen und hoffen. Oder sie dir liefern lassen und an ihr verdienen.

Der klassische Weg

Volles Kapitalrisiko beim Store

Du kaufst trotz sinkender Frequenzen teuer ein und trägst das volle Lagerrisiko.

Monatelange Listung

Neuer Lieferant, Konditionen verhandeln, Mindestabnahme, Lieferzeit. Der Trend ist vorbei, bevor die Ware steht.

Gegensätzliche Interessen

Du fürchtest das Risiko, die Marke sucht Absatz. Der Einkauf stockt.

Blackbox und Aufwand

Eingangsrechnungen, unklare Abverkäufe, Bürokratie auf beiden Seiten.

Der Marktplatz-Weg

Kein Kapitalrisiko für den Store

Keine Vorkasse, keine Kapitalbindung. Du testest Trends und Neuheiten völlig frei.

In Tagen auf der Fläche

Du wählst im Brandpool aus, die Marke liefert direkt. Kein Listungsprozess, keine Mindestabnahme.

Gemeinsames Ziel

Verdient wird erst, wenn die Ware über die Kasse geht. Beide Seiten ziehen an einem Strang.

Automatisch und transparent

Jeder Verkauf wird der Marke zugeordnet, deine Provision steht sofort daneben. Belege per Knopfdruck.

Verdient wird erst, wenn verkauft ist. Bei allen Beteiligten.

150+
Marken
15.000+
Produkte

Finde dein Wunschsortiment.

Stöbern, Provision sehen, anfragen. Was im Dezember bei dir stehen soll, suchst du dir selbst aus.

Dein Weihnachtssortiment, ohne Wareneinkauf

Wähle aus, was bei dir stehen soll. Die Marke liefert, du bekommst die Provision.

Schritt 1 - Interessante Produkte auswählen: Stöbere durch geprüfte Marken und leg dir die Produkte in deine Sortiments-Anfrage, die zu deinem Store passen.

Weihnachten
GeschenkeNaschwerkDeko & KerzenPflege-SetsRegionales+ 5 weitere im Brandpool
6 Produkte gemerkt+248,00 €/Monat

Eine Kette hat es zuerst gemacht.

„Mit Spreat konnten wir unsere Shops schnell und unkompliziert um ein zusätzliches Sortiment mit Trend- sowie lokalen Produkten erweitern, ohne eigenen Integrationsaufwand."
freenet betreibt Shops mit Laufkundschaft, deren Sortiment durch das Kerngeschäft festgelegt ist. Über Spreat kamen Trend- und lokale Produkte auf diese Flächen.
22 €47 €
Durchschnittsbon mit Spreat-Ware
Mirko KottkeHead of Real Estate Management & Expansion
  • Zwischen Tarifen und Zubehör: die neuen Marken im freenet-Store.

  • Ein Mitarbeiter führt durch den Store und erklärt die Tattoos von inkster.

  • Die Lieferung geht raus und steht kurz darauf auf der Fläche.

  • Der Store zeigt selbst, was neu auf der Fläche steht.

  • Vom Karton in die Filiale: eine Beauty-Marke ohne eigenen Store.

Mit Mattis darüber sprechenDein Store könnte der nächste sein.

So läuft es, ohne dass du einkaufst.

Wie auf einem Online-Marktplatz: Die Plattform stellt die Fläche, der Kunde kauft bei der Marke. Bei Spreat ist die Plattform dein Store.

  1. Du wählst aus.

    Im Brandpool suchst du Produkte und Marken, die zu deiner Kundschaft passen. Die Provision steht bei jedem Angebot dabei, bevor du zusagst.

  2. Die Marke liefert.

    Die Ware kommt zu dir und bleibt Eigentum der Marke, bis sie verkauft ist. Eine Eingangsrechnung gibt es nicht.

  3. Verkauft wird an deiner Kasse.

    Kauft jemand, verkauft die Marke über die Spreatkasse neben deiner Kasse. Dein Anteil wird sofort abgerechnet, den Beleg ziehst du per Knopfdruck.

Termin sichernRund zwei Wochen vom Ja bis zur Ware auf der Fläche.

Das sagen die, die dabei sind.

Stores, Marken und Einzelhandelsketten über die Arbeit mit Spreat.

  • Klaus MaderMitgründer, Viertelladen Düsseldorf
    „Ihr habt uns den Laden gerettet. Dank Spreat können wir super leicht neue Künstlerinnen und Künstler bei uns im Viertelladen aufnehmen. Der organisatorische und buchhalterische Aufwand, den wir früher jeden Monat hatten, existiert quasi nicht mehr. So einfach und leicht kann Retail sein!"
    33Produzenten, gestartet mit zehn
  • Petra DingsPapier Dings, im Pop-up-Store Rhede
    „Mit Spreat kann ich in Echtzeit all meine Verkäufe sehen und es hat fast süchtig gemacht, mehrfach am Tag ins System reinzuschauen."
  • Philipp PerlbachSenior Sales & Business Development Manager, Inkster
    „Mit Spreat finden wir neue Verkaufspotenziale und bespielen sie sofort, ohne uns langfristig zu binden. Schon einer der ersten Vertriebswege bei einem Franchise-Retailer hat sich schnell als interessanter Umsatzkanal bewährt. Die Zusammenarbeit läuft dabei absolut reibungslos und persönlich."
Kostenloses Erstgespräch sichern45 Minuten, unverbindlich. Wir sagen dir auch, wenn es sich für dich nicht lohnt.
Ergebnis 1 · Höherer Durchschnittsbon

Wer da ist, nimmt mehr mit.

Geschenke, Deko und Naschwerk neben deinem Sortiment: Posten, die im Dezember ohnehin gekauft werden. Bisher nur woanders.

36 %

der Händler nennen die Woche vor dem vierten Advent als umsatzstärkste des Jahres. Dann muss die Ware auf der Fläche stehen.

HDE-Trendumfrage 2025
Bon · Dezember4 PositionenWollschal39,90 €Kerzenhalter29,00 €Grußkarten-Set6,90 €Geschenk-SetNeu auf der Fläche24,90 €Summe100,70 €
Ohne die neue Position 75,80 €Mit 100,70 €
Beispielbon. Die letzte Position kommt über Spreat auf die Fläche.
Ergebnis 2 · Mehr Frequenz

Etwas, das es nur hier und nur jetzt gibt.

Regionale Marken und Weihnachtsware, die es online nicht gibt. Das sieht man schon vom Schaufenster aus. Und wer mit quengelnden Kindern in der Stadt unterwegs ist, bleibt stehen, wenn es etwas zu entdecken gibt.

+200 %

und mehr Besucher zählen Innenstadtlagen mit Weihnachtsmarkt an Adventssonntagen, gemessen in Leipzig und Hannover.

Radio Leipzig nach hystreet-Daten, Dezember 2025
Frequenz in der InnenstadtVier Adventswochen4. AdventMitte NovemberHeiligabend
Verlaufsschema. Die Spitzen liegen auf den Adventssonntagen, die Woche davor ist die stärkste des Jahres.
Ergebnis 3 · Stammgeschäft wegen einer Marke

Wer wegen einer Marke kommt, kauft auch bei dir.

Eine Marke, die es sonst nur online gibt, holt Leute in deinen Store, die sonst vorbeigehen. Drinnen sehen sie dein Sortiment. Wer einmal wegen einer Marke da war, kommt für dich wieder.

Ein Kunde, ein Jahr5 BesucheNov.Dez.Jan.Feb.MärzDer erste Besuch kommt wegen einer Marke, die es sonst nur online gibt.Jeder weitere gilt deinem Sortiment. Die Marke hat nur die Tür geöffnet.

Und dein Risiko? Null.

0 €Wareneinkauf

Die Ware gehört der Marke, bis sie über deine Theke geht. Du kaufst sie nie ein.

0 €Abschreibung

Was nicht läuft, geht zurück an die Marke. Nichts wandert in deine Abschreibung.

0 €Gebundenes Kapital

Kein Lagerwert in deinen Büchern und keine Eingangsrechnung, die auf ihre Fälligkeit wartet.

Und was kostet dich das?

Einmal die Kasse. Danach nichts.

0 %gehen an Spreat

Deine Provision wird dir voll ausgezahlt. Die 5 % für Spreat zahlt die Marke, nicht du.

40 %bleiben typisch bei dir

Von jedem Verkauf über deine Fläche, gezahlt von der Marke. Der Satz wird je Marke vereinbart und steht fest, bevor die Ware bei dir ankommt.

Einmalig500 €netto für die Spreatkasse

Sie kommt fertig eingerichtet zu dir. Auspacken, Strom, WLAN, fertig. Keine monatliche Gebühr, kein Abo, kein Termin mit deinem Kassenanbieter.

  • Kein IT-Projekt: deine eigene Kasse bleibt, wie sie ist
  • In wenigen Minuten startklar, nicht in Wochen
  • Belege, Abrechnung und Auszahlung laufen automatisch

Mindestlaufzeit je Marke 90 Tage. Danach geht Unverkauftes zurück, ohne Kündigungsfrist für dich.

Kostenlos durchrechnen lassenWir rechnen dir im Gespräch durch, was deine Fläche trägt.

So sieht Spreat auf einer Fläche aus.

Fünf Wochen im Weihnachtsgeschäft: ein leeres Ladenlokal in der Innenstadt, die Stadt als Partner, acht regionale Marken auf der Fläche.

  1. 1Kerzen und Raumduft, regional aus Rhede
  2. 2Tischdeko und Holzobjekte einer Manufaktur
  3. 3Textilien und Accessoires, an einem Ständer
  4. 4Die Spreatkasse: eine Theke, ein Beleg
883Verkäufe in fünf Wochen
6.600 €Umsatz über Spreat
1.600 €Provision für den Store
Stadt RhedeIn Zusammenarbeit mit der Stadt Rhede.
  • Regalturm mit Weihnachtsware regionaler Marken im Pop-up-Store in Rhede
  • Weihnachtlich dekoriertes Schaufenster des Pop-up-Stores in Rhede
  • Weihnachtlich bestückter Verkaufsraum des Pop-up-Stores in Rhede
  • Tisch mit Kerzen, Holzobjekten und Geschenkverpackungen
  • Ständer mit Tüchern und Accessoires im Pop-up-Store
  • Kerzen und Deko auf einem Regalbrett
  • Holzschild mit der Aufschrift hereinspaziert im Schaufenster

Die Branche hat bereits zugestimmt.

Was Jurys, Fachpublikum und Förderprogramme über Spreat gesagt haben.

Außerdem ausgezeichnet und nominiert:K5 Commerce Award (nominiert), 2026 · RHIVE Best Startup, 2024 · RTIH Innovation Awards, Top 10, 2024 · Demo Day Zebra Startups, 3. Platz, 2023 · Hub-Stipendium der IHK Aachen, 2023

Was in deiner Fläche steckt.

Erzähl uns in einem Termin mehr über deinen Store. Gemeinsam finden wir Marken und Chancen, die zu dir passen. Kein Vertriebsteam, kein Callcenter: Die beiden Gründer führen jedes Gespräch selbst. Kein Vertrag im Gespräch, alles Schriftliche kommt danach.

Letzter Start: 15. OktoberWeihnachten ist durch, Januar nicht

Jetzt kostenlos Termin sichern

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Letzter Start für Weihnachten: 15. Oktober 2026

Nächster Start: laufend, Ware im Januar auf der Fläche

Danach reicht die Zeit nicht mehr, um die Kasse einzurichten und die Ware im November auf die Fläche zu bringen. 45 Minuten, unverbindlich: Du erzählst, was du führst und wer bei dir einkauft. Wir sagen dir, was bis Weihnachten machbar ist.

Die Aufnahme für das Weihnachtsgeschäft ist abgeschlossen. Wer jetzt startet, hat im Januar neue Marken auf der Fläche. 45 Minuten, unverbindlich: Du erzählst, was du führst und wer bei dir einkauft.

00Tage
00Stunden
00Minuten
00Sekunden

Danach: Store, Ort und Fläche in drei Klicks, dann wählst du deinen Termin.

Wir nutzen deine Adresse nur für diesen Termin. Kein Newsletter. Datenschutz

45 MinutenKostenlos100 % unverbindlich

Was vor Weihnachten gefragt wird.

Wie schnell steht die Ware bei mir?

Rund zwei Wochen vom Ja bis zur eingerichteten Kasse, die Marken liefern direkt danach. Für das Weihnachtsgeschäft ist der 15. Oktober der letzte Start, für den es noch reicht.

Welche Weihnachtsware gibt es?

Geschenkware, Deko und Kerzen, Naschwerk, Pflege-Sets, Regionales. Du wählst aus 15.000 Produkten von 150 Marken, jede Provision siehst du vorher.

Was passiert mit der Ware nach Weihnachten?

Je Marke gilt eine Mindestlaufzeit von 90 Tagen. Danach geht Unverkauftes zurück an die Marke, die Rücksendung organisierst du. Kein Lager, keine Abschreibung, kein Ausverkauf.

Was kostet mich das?

An Spreat zahlst du 0 %. Deine Provision bekommst du voll ausgezahlt. Einmalig 500 € netto für die eingerichtete Kasse, keine monatliche Gebühr.

Wer haftet für die Ware bei mir?

Ab der Warenannahme du, so wie für dein eigenes Sortiment. Geht etwas verloren, ersetzt du es der Marke. Eingekauft hast du sie trotzdem nie.

Was passiert im Gespräch?

Du zeigst uns deinen Store: Fläche, Lage, Kundschaft. Wir rechnen ehrlich durch, welche Marken passen und was hängen bleibt.

Mattis Klöpper

Noch unsicher?

Buch dir den Call mit mir. Ich führe die Gespräche mit Stores selbst, nehme mir die Zeit und schaue mir deine Fläche an. Ich freue mich auf dich.

Mattis Klöpper, Co-Founder und Geschäftsführer

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