Volle Fläche zu Weihnachten. Keine Restposten im Januar.
Für Weihnachten zu spät. Für Januar rechtzeitig.
Geschenke, Deko und Naschwerk von 150 Marken stehen ab November auf deiner Fläche. Du kaufst nichts ein und bekommst deine Provision. Was im Januar übrig ist, geht zurück an die Marke.
Die Aufnahme für das Weihnachtsgeschäft ist abgeschlossen. Wer jetzt startet, hat im Januar neue Marken auf der Fläche, ohne Wareneinkauf und ohne Restposten.



Letztes Weihnachten ging an zwei von drei Händlern vorbei.
Dabei ist das Fenster riesig. Es entscheidet sich nur in acht Wochen, und die Ware dafür kaufst du im Sommer.
der Händler waren mit dem Weihnachtsgeschäft 2025 unzufrieden. Zufrieden war nur jeder Sechste.
HDE-Zwischenbilanz, 21.12.2025setzt der Einzelhandel in November und Dezember um. Das Geld ist da.
HDE, Weihnachtsprognose 2025des Jahresumsatzes fallen in diese acht Wochen. Bei Spielwaren ist es ein Viertel.
HDE auf Basis Destatis, 2024der eingekauften Ware schreibt der Modehandel wieder ab. Bezahlt hast du jedes Stück davon.
hachmeister + partner, H.I.T.-Kreis 2024Warum nicht einfach der klassische Weg?
Du kannst Weihnachtsware im Sommer einkaufen und hoffen. Oder sie dir liefern lassen und an ihr verdienen.
✕Der klassische Weg
Du kaufst trotz sinkender Frequenzen teuer ein und trägst das volle Lagerrisiko.
Neuer Lieferant, Konditionen verhandeln, Mindestabnahme, Lieferzeit. Der Trend ist vorbei, bevor die Ware steht.
Du fürchtest das Risiko, die Marke sucht Absatz. Der Einkauf stockt.
Eingangsrechnungen, unklare Abverkäufe, Bürokratie auf beiden Seiten.
✓Der Marktplatz-Weg
Keine Vorkasse, keine Kapitalbindung. Du testest Trends und Neuheiten völlig frei.
Du wählst im Brandpool aus, die Marke liefert direkt. Kein Listungsprozess, keine Mindestabnahme.
Verdient wird erst, wenn die Ware über die Kasse geht. Beide Seiten ziehen an einem Strang.
Jeder Verkauf wird der Marke zugeordnet, deine Provision steht sofort daneben. Belege per Knopfdruck.
Verdient wird erst, wenn verkauft ist. Bei allen Beteiligten.
Finde dein Wunschsortiment.
Stöbern, Provision sehen, anfragen. Was im Dezember bei dir stehen soll, suchst du dir selbst aus.
Eine Kette hat es zuerst gemacht.
„Mit Spreat konnten wir unsere Shops schnell und unkompliziert um ein zusätzliches Sortiment mit Trend- sowie lokalen Produkten erweitern, ohne eigenen Integrationsaufwand."

Zwischen Tarifen und Zubehör: die neuen Marken im freenet-Store.

Ein Mitarbeiter führt durch den Store und erklärt die Tattoos von inkster.

Die Lieferung geht raus und steht kurz darauf auf der Fläche.

Der Store zeigt selbst, was neu auf der Fläche steht.

Vom Karton in die Filiale: eine Beauty-Marke ohne eigenen Store.
So läuft es, ohne dass du einkaufst.
Wie auf einem Online-Marktplatz: Die Plattform stellt die Fläche, der Kunde kauft bei der Marke. Bei Spreat ist die Plattform dein Store.
Du wählst aus.
Im Brandpool suchst du Produkte und Marken, die zu deiner Kundschaft passen. Die Provision steht bei jedem Angebot dabei, bevor du zusagst.
Die Marke liefert.
Die Ware kommt zu dir und bleibt Eigentum der Marke, bis sie verkauft ist. Eine Eingangsrechnung gibt es nicht.
Verkauft wird an deiner Kasse.
Kauft jemand, verkauft die Marke über die Spreatkasse neben deiner Kasse. Dein Anteil wird sofort abgerechnet, den Beleg ziehst du per Knopfdruck.
Das sagen die, die dabei sind.
Stores, Marken und Einzelhandelsketten über die Arbeit mit Spreat.
Klaus MaderMitgründer, Viertelladen Düsseldorf„Ihr habt uns den Laden gerettet. Dank Spreat können wir super leicht neue Künstlerinnen und Künstler bei uns im Viertelladen aufnehmen. Der organisatorische und buchhalterische Aufwand, den wir früher jeden Monat hatten, existiert quasi nicht mehr. So einfach und leicht kann Retail sein!"
33Produzenten, gestartet mit zehn
Petra DingsPapier Dings, im Pop-up-Store Rhede„Mit Spreat kann ich in Echtzeit all meine Verkäufe sehen und es hat fast süchtig gemacht, mehrfach am Tag ins System reinzuschauen."

Philipp PerlbachSenior Sales & Business Development Manager, Inkster„Mit Spreat finden wir neue Verkaufspotenziale und bespielen sie sofort, ohne uns langfristig zu binden. Schon einer der ersten Vertriebswege bei einem Franchise-Retailer hat sich schnell als interessanter Umsatzkanal bewährt. Die Zusammenarbeit läuft dabei absolut reibungslos und persönlich."
Wer da ist, nimmt mehr mit.
Geschenke, Deko und Naschwerk neben deinem Sortiment: Posten, die im Dezember ohnehin gekauft werden. Bisher nur woanders.
der Händler nennen die Woche vor dem vierten Advent als umsatzstärkste des Jahres. Dann muss die Ware auf der Fläche stehen.
HDE-Trendumfrage 2025Etwas, das es nur hier und nur jetzt gibt.
Regionale Marken und Weihnachtsware, die es online nicht gibt. Das sieht man schon vom Schaufenster aus. Und wer mit quengelnden Kindern in der Stadt unterwegs ist, bleibt stehen, wenn es etwas zu entdecken gibt.
und mehr Besucher zählen Innenstadtlagen mit Weihnachtsmarkt an Adventssonntagen, gemessen in Leipzig und Hannover.
Radio Leipzig nach hystreet-Daten, Dezember 2025Wer wegen einer Marke kommt, kauft auch bei dir.
Eine Marke, die es sonst nur online gibt, holt Leute in deinen Store, die sonst vorbeigehen. Drinnen sehen sie dein Sortiment. Wer einmal wegen einer Marke da war, kommt für dich wieder.
Und dein Risiko? Null.
Die Ware gehört der Marke, bis sie über deine Theke geht. Du kaufst sie nie ein.
Was nicht läuft, geht zurück an die Marke. Nichts wandert in deine Abschreibung.
Kein Lagerwert in deinen Büchern und keine Eingangsrechnung, die auf ihre Fälligkeit wartet.
Und was kostet dich das?
Einmal die Kasse. Danach nichts.
Deine Provision wird dir voll ausgezahlt. Die 5 % für Spreat zahlt die Marke, nicht du.
Von jedem Verkauf über deine Fläche, gezahlt von der Marke. Der Satz wird je Marke vereinbart und steht fest, bevor die Ware bei dir ankommt.
Sie kommt fertig eingerichtet zu dir. Auspacken, Strom, WLAN, fertig. Keine monatliche Gebühr, kein Abo, kein Termin mit deinem Kassenanbieter.
- Kein IT-Projekt: deine eigene Kasse bleibt, wie sie ist
- In wenigen Minuten startklar, nicht in Wochen
- Belege, Abrechnung und Auszahlung laufen automatisch
Mindestlaufzeit je Marke 90 Tage. Danach geht Unverkauftes zurück, ohne Kündigungsfrist für dich.
So sieht Spreat auf einer Fläche aus.
Fünf Wochen im Weihnachtsgeschäft: ein leeres Ladenlokal in der Innenstadt, die Stadt als Partner, acht regionale Marken auf der Fläche.
- 1Kerzen und Raumduft, regional aus Rhede
- 2Tischdeko und Holzobjekte einer Manufaktur
- 3Textilien und Accessoires, an einem Ständer
- 4Die Spreatkasse: eine Theke, ein Beleg
Die Branche hat bereits zugestimmt.
Was Jurys, Fachpublikum und Förderprogramme über Spreat gesagt haben.
Außerdem ausgezeichnet und nominiert:K5 Commerce Award (nominiert), 2026 · RHIVE Best Startup, 2024 · RTIH Innovation Awards, Top 10, 2024 · Demo Day Zebra Startups, 3. Platz, 2023 · Hub-Stipendium der IHK Aachen, 2023
Was in deiner Fläche steckt.
Erzähl uns in einem Termin mehr über deinen Store. Gemeinsam finden wir Marken und Chancen, die zu dir passen. Kein Vertriebsteam, kein Callcenter: Die beiden Gründer führen jedes Gespräch selbst. Kein Vertrag im Gespräch, alles Schriftliche kommt danach.
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Letzter Start für Weihnachten: 15. Oktober 2026
Nächster Start: laufend, Ware im Januar auf der Fläche
Danach reicht die Zeit nicht mehr, um die Kasse einzurichten und die Ware im November auf die Fläche zu bringen. 45 Minuten, unverbindlich: Du erzählst, was du führst und wer bei dir einkauft. Wir sagen dir, was bis Weihnachten machbar ist.
Die Aufnahme für das Weihnachtsgeschäft ist abgeschlossen. Wer jetzt startet, hat im Januar neue Marken auf der Fläche. 45 Minuten, unverbindlich: Du erzählst, was du führst und wer bei dir einkauft.
Was vor Weihnachten gefragt wird.
Wie schnell steht die Ware bei mir?
Rund zwei Wochen vom Ja bis zur eingerichteten Kasse, die Marken liefern direkt danach. Für das Weihnachtsgeschäft ist der 15. Oktober der letzte Start, für den es noch reicht.
Welche Weihnachtsware gibt es?
Geschenkware, Deko und Kerzen, Naschwerk, Pflege-Sets, Regionales. Du wählst aus 15.000 Produkten von 150 Marken, jede Provision siehst du vorher.
Was passiert mit der Ware nach Weihnachten?
Je Marke gilt eine Mindestlaufzeit von 90 Tagen. Danach geht Unverkauftes zurück an die Marke, die Rücksendung organisierst du. Kein Lager, keine Abschreibung, kein Ausverkauf.
Was kostet mich das?
An Spreat zahlst du 0 %. Deine Provision bekommst du voll ausgezahlt. Einmalig 500 € netto für die eingerichtete Kasse, keine monatliche Gebühr.
Wer haftet für die Ware bei mir?
Ab der Warenannahme du, so wie für dein eigenes Sortiment. Geht etwas verloren, ersetzt du es der Marke. Eingekauft hast du sie trotzdem nie.
Was passiert im Gespräch?
Du zeigst uns deinen Store: Fläche, Lage, Kundschaft. Wir rechnen ehrlich durch, welche Marken passen und was hängen bleibt.

Noch unsicher?
Buch dir den Call mit mir. Ich führe die Gespräche mit Stores selbst, nehme mir die Zeit und schaue mir deine Fläche an. Ich freue mich auf dich.
Mattis Klöpper, Co-Founder und Geschäftsführer






































